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Pressemitteilungen der Stadt Troisdorf:


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Pressemitteilung Nr. 138/2011 vom 31. März 2011, 11:58 h:


Abwasser XXL - Ausbau des Kanalnetzes:

Stauraumkanal entsteht an der Mülheimer Straße

Seit ein paar Jahren wird das 400 km lange Troisdorfer Abwasserkanal-System grundlegend saniert und erweitert. Dazu gehört unter anderem ein neuer Stauraumkanal, der an der stark frequentierten Mülheimer Straße zwischen der Einfahrt Tor 3 des Industrieparks und der Sieglarer Straße in Troisdorf-Mitte gebaut werden wird. Die umfangreiche Baumaßnahme beginnt am 11. April 2011 und wird voraussichtlich 15 Monate lang dauern.

Wegen der Bauarbeiten in mehreren Abschnitten muss die Mülheimer Straße/B 8 auf diesem Teilstück halbseitig gesperrt werden. Die beiden Fahrstreifen werden deshalb verengt an der Baustelle vorbei geführt. Der nördliche Geh- und Radweg entlang des Industrieparks entfällt während der Bauzeit. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wird das Trottoir wegen der Verengung nur für Fußgänger freigegeben sein.

An der Kita Mülheimer Straße wird es vorübergehend nur eine Ein- und Ausfahrt geben. Die Bushaltestelle am Tor 3 des Industrieparks wird geringfügig um 100 Meter verlegt. Der Abwasserbetrieb als Bauherr und die Stadt bitten um Verständnis für die Regelungen. Informationen über das Troisdorfer Kanalnetz findet man unter www.abwasserbetrieb-troisdorf.de.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 561/2011 vom 15. Dezember 2011, 10:15 h:

Achtung - Bauarbeiten auf Troisdorfer Straßen!

Im Winkel in Oberlar vier Monate lang gesperrt

Zur Erneuerung von Versorgungsleitungen muss die Straße Im Winkel in Troisdorf-Oberlar zwischen Agnesstraße und der Kurve zum Im Zehntfeld hin, vom 4. Januar bis voraussichtlich 27. April 2012 gesperrt werden. Vom Im Zehntfeld aus wird die Straße zur Sackgasse. Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehende Regelung und um besondere Rücksichtnahme im betroffenen Wohngebiet.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 563/2011 vom 19. Dezember 2011, 12:06 h:

Weniger Parkraum rund um das Rathaus:

Parkplatz am Ravensberger Weg wird ab Januar bebaut

Die Möglichkeiten, ein Auto in unmittelbarer Nähe des Rathauses zu parken, verringern sich im kommenden Jahr erheblich. Der bisherige Parkplatz am Ravensberger Weg, Ecke Kölner Straße, wird ab 1. Januar 2012 gesperrt. Das Grundstück, das der TroPark GmbH gehörte, wurde verkauft und wird bebaut. Errichtet wird ein Pflegeheim der Alexianer, Infos unter www.alexianer.de. Für Besucher des Rathauses steht als nahe liegender Parkplatz nach wie vor die Fläche unter dem und rund um das Bürogebäude Sieglarer Str. 2 zur Verfügung. In dem Gebäude befindet sich seit kurzem das Jobcenter Troisdorf, das aus dem Rathaus weggezogen ist. Ein paar Meter weiter können Rathaus-Besucher zu preiswerten Gebühren das Parkhaus an der Poststraße, Ecke Stationsweg nutzen.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 568/2011 vom 21. Dezember 2011, 14:20 h:

Achtung - Bauarbeiten auf Troisdorfer Straßen!

Eifelstraße in Spich vier Monate lang gesperrt

Wegen der Bauarbeiten zur Verlegung von Leitungen für Gas, Wasser und Strom muss die Eifelstraße in Troisdorf-Spich zwischen Dauner Straße und Nürburgstraße vom 9. Januar bis voraussichtlich 20. April 2012 gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt kleinräumig über Dauner Straße, Grüner Weg und Nürburgstraße und umgekehrt. Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehende Regelung und um besondere Rücksicht im betroffenen Wohngebiet.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 570/2011 vom 23. Dezember 2011, 11:46 h:

Achtung - Bauarbeiten auf Troisdorfer Straßen!

Lärmschutzwand wird an der Offenbachstraße errichtet

Wegen der Errichtung einer Lärmschutzwand zum Neubaugebiet Im Schonsfeld hin in Troisdorf-Kriegsdorf, muss an der entsprechenden Straßenseite der Geh- und Radweg entlang der Offenbachstraße vom 9. Januar bis voraussichtlich 30. April 2012 gesperrt werden. Die Autofahrer, die von Rotter See in Richtung Kriegsdorf unterwegs sind, werden um besondere Rücksichtnahme gebeten. Der Straßenname erinnert nicht an die Stadt, sondern an den 1819 in Köln als Jakob geborenen Jacques Offenbach, der Opern und Operetten komponierte und 1880 in Paris starb.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 018/2012 vom 16. Januar 2011, 15:12 h:

Karnevalsorden des Troisdorfer Bürgermeisters:

Ordensserie 11 + 1 diesmal mit Eschmarer Mühle

„Troisdorf zeigt’s der Narrenwelt: Wir sind bestens aufgestellt“, lautet das schwungvolle und sportlich anmutende Motto der aktuellen Karnevalssession in unserer Stadt. Karnevalsorden gehören natürlich dazu. In einer begrenzten Zahl von 300 Stück wurde der neue städtische Karnevalsorden aus Metall aufgelegt, den Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski bei besonderen Anlässen wie der Rathauserstürmung während der Session 2012 überreichen wird.


Bild: Stadt Troisdorf

ST-Orden-2012

Unter dem Leitgedanken mit frappierend närrischem Zahlenspiel „11+1 Stadtteile – eine starke Stadt“ wird in diesem Jahr die alphabetische Ordenserie rund um die 12 Stadtteile fortgesetzt, die in den letzten beiden Jahren mit Altenrath und Bergheim begonnen hatte. Diesmal trifft es Troisdorf-Eschmar, abgebildet sind die Eschmarer Mühle und ein Jeck im schwimmenden Faß. Die Hüttener von FWH freuen sich schon auf den metallenen farbenfrohen Karnevalsorden im kommenden Jahr.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 019/2012 vom 15. Januar 2011, 16:45 h:

Achtung - Bauarbeiten auf Troisdorfer Straßen!

Meitnerstraße halbseitig, Frühlingsstraße ganz gesperrt

Eine halbseitige Straßensperrung findet in Troisdorf-Oberlar statt, eine vollständige in Troisdorf-Sieglar im Rahmen der dortigen Kanalbauarbeiten. Die Meitnerstraße im Oberlarer Gewerbegebiet wird auf einem Teilstück wegen der Absenkung des Bordsteins halbseitig gesperrt. Die Bauarbeiten finden vom 17. bis voraussichtlich 30. Januar 2012 statt.

Vom 1. Februar bis voraussichtlich 3. August 2012 wird die Frühlingstraße in Troisdorf-Sieglar gesperrt, weil ein Baukran aufgestellt und Baumaterial für die umfangreichen Kanalbauarbeiten in dem Stadtteil gelagert werden müssen. Die Straße wird beiseitig bis Haus Nr. 14 zur Sackgasse. Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehenden Regelungen und um besondere Rücksichtnahme.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 022/2012 vom 17. Januar 2011, 11:33 h:

Mehrgenerationenhaus in Troisdorf ist Vorbild:

Bundesagentur für Arbeit kooperiert mit Mehrgenerationenhäusern

Die Arbeit und die Angebote im Mehrgenerationen-Haus International in Troisdorf-Friedrich-Wilhelms-Hütte haben Vorbildcharakter für die anderen Einrichtungen dieser Art. Darauf wiesen die Vertreter der Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Bundesfamilienministeriums bei der Unterzeichnung einer Kooperations-Vereinbarung hin. Die Jobcenter und die 450 Mehrgenerationenhäuser bundesweit sollen enger zusammen arbeiten.


Heinrich Alt (sitzend) unterschrieb zusammen mit Staatssekretär Josef Hecken im Beisein von Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski im Troisdorfer Mehrgenerationenhaus die Vereinbarung

Gemeinsam Netzwerke fördern: v.r. Staatssekretär Josef Hecken, BA-Vertreter Heinrich Alt, Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und der Troisdorfer Sozialamtsleiter Rolf Bertsche

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ST-Arbeitsagentur1

Fotos: Stadt Troisdorf

„Egal, wie die Zahlen am Arbeitsmarkt aussehen, es gibt immer Menschen, die Unterstützung und Förderung brauchen. Wir wollen sie da abholen, wo sie sind und niedrigschwellige Anlaufstellen bieten, so wie die Mehrgenerationenhäuser“, erklärte Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bei seinem Besuch in Troisdorf.

Anlass für den Besuch Heckens und von Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der BA, im Mehrgenerationenhaus an der Nahestraße war die Unterzeichnung einer Kooperations-Vereinbarung. Sie soll dazu führen, dass die Angebote der Mehrgenerationenhäuser stärker in die Vermittlungsarbeit der Jobcenter einbezogen werden sollen. Vorbildlich sei das Netzwerk von Sozialamt, Jobcenter und dem Mehrgenerationenhaus in Troisdorf.

„Wir müssen die Potentiale am Arbeitsmarkt ausschöpfen, so wie es auf lokaler Ebene in Troisdorf geschieht. Das ist eine win-win-Situation für die Bundesagentur und das Familienministerium, vor allem aber für die Betroffenen. Menschen ohne Arbeit brauchen neue Chancen und Perspektiven, um zurück in die Gesellschaft zu finden. Mit Kontakten, Austausch und Netzwerken kann man auch viele neue Talente entdecken“, mutmaßte Heinrich Alt.

Dazu habe die BA in den Mehrgenerationenhäusern wichtige Partner gefunden. Das gemeinsame Abkommen müsse nun mit Leben gefüllt werden. „So wie in unserer Stadt. Wir haben in unserem Mehrgenerationenhaus ein Projekt zur Qualifizierung von arbeitslosen Migrantinnen gestartet. Die Elemente Integration, Familienfreundlichkeit und demografischer Wandel werden dadurch verbunden“, berichtete Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski, der zahlreiche Gäste im Haus International begrüßen konnte.

Bürgermeister Jablonski appellierte an die Vertreter von Bundesagentur, Ministerium und Jobcenter, die bisherigen Fördermaßnahmen weiterzuführen: „Vor allem Arbeitslose mit Migrationshintergrund brauchen eine qualifizierte Begleitung und Beratung. Arbeitsmarktpolitik ist Sozialpolitik und in vielen Fällen auch Integrationspolitik“.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 040/2012 vom 30. Januar 2011, 14:47 h:

Solidarität und Spenden nach Sportunfall:

Troisdorfer spendeten 105.000 Euro für Mario Nölle

Eine beispiellose Spendenaktion startete 2010 nach dem tragischen Sportunfall des Troisdorfers Mario Nölle (39) bei einem Hallenfußballspiel. Seitdem ist er gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Der Troisdorfer Sportverein SSV 05 koordiniert die Spendensammlung, unterstützt vom Fußball spielenden Entertainer Guido Cantz und dem Stadtsportverband Troisdorf (SSVT). Schirmherr der Spendenaktion ist Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski. Sie ergab den beeindruckenden Erlös von 105.000 Euro.


Technik für ein mobiles Leben: v.r. Mario Nölle testet sein neues Auto im Beisein von Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Rolf Alfter

Foto: Stadt Troisdorf

Der Betrag diente dem Kauf eines Mercedes Transporters mit Rampe, der vom Rollstuhl aus bedient und gefahren werden kann. Jetzt ist der Vater von drei Kindern wieder mobil. Er und seine Frau Svenja kamen zur offiziellen Übergabe des Fahrzeugs durch Bürgermeister Jablonski zum Rathaus. Matthias Steinlein vom SSV 05 und Rolf Alfter vom SSVT waren ebenfalls anwesend.

In seinem Gruß zu einem Benefizspiel zugunsten Nölles schrieb Bürgermeister Jablonski: „Eine bemerkenswerte Welle der mitfühlenden Hilfsbereitschaft hat unsere Stadt ergriffen, um das unfassbare Schicksal des Familienvaters Mario Nölle zu mildern. Der Zufall ist erlebtes Schicksal und oft unbarmherzig:

Ein schwerer Sportunfall hat die Lebensumstände von Mario Nölle jäh verändert. Mit großer Anteilnahme und freundschaftlicher Zuneigung haben die Familie, die Freunde und Kollegen, aber auch zahllose Menschen, die ihn gar nicht kennen, auf das Unheil reagiert, das ihm zugestoßen ist“. Jablonski dankte den Verantwortlichen im SSV 05 und im Stadtsportverband Troisdorf sowie allen Spendern für ihr großes bürgerschaftliches Engagement,  in dem sich starkes Mitgefühl und rasche Bemühungen um Beistand verbinden.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 047/2012 vom 01. Februar 2012:

Rathaus an Weiberfastnacht ab 11 Uhr geschlossen

Karneval im Rathaus, Janosch im Museum

Das  Troisdorfer Rathaus Kölner Straße 176 wird an Weiberfastnacht, am  Donnerstag, 16. Februar 2012, ab 11.00 Uhr geschlossen sein. Dann haben  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstfrei, um kräftig zu feiern.  Das betrifft auch Außenstellen der Verwaltung wie die Stadtteil-Teams  des Jugendamts und den Bauhof.

Die Stadtbibliothek in der City, Kölner Str. 2, die Bibliothek  im Sieglarer Schulzentrum, Edith-Stein-Straße, und das städtische Museum Burg Wissem sind an Weiberfastnacht und am Karnevalssonntag ganztägig  (!) geschlossen. Die beiden Bibliotheken und das Museum sind am Freitag  und Samstag zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr kann man im Museum Burg Wissem  die reizvolle Ausstellung für Jung und Alt mit Originalillustrationen  von Janosch besuchen. Außerdem werden Mitmachstationen aus dem  Janosch-Universum für Kinder und Erwachsene geboten.

Am Karnevalssonntag, wenn in der Troisdorfer City der große  Karnevalszug rollt, und am Rosenmontag, 20. Februar 2012, sind alle  städtischen Einrichtungen geschlossen. Ab Fastnachtsdienstag sind wieder alle Einrichtungen der Stadt wie gewohnt geöffnet. Bei der städtischen  Feuerwehr wird während der Karnevalstage ein Notdienst eingerichtet und  der Winterstreudienst der Stadt wird gewährleistet.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 049/2012 vom 02. Februar 2012, 11:47 h:

Aus dem Schuldienst in den Unruhestand:

Schulleiterinnen Möller und Sönksen wurden verabschiedet

Kurz hintereinander sind die beiden engagierten Troisdorfer Schulleiterinnen Annemarie Möller und Britta Sönksen nach 40 Jahren aus dem Schuldienst in den Ruhestand verabschiedet worden. Beide sind geborene Troisdorferinnen und beide waren bei Kindern und Eltern überaus beliebte Schulleiterinnen, Sönksen in der Sternenschule in Troisdorf-Spich, Möller in der Förderschule Im Laach in Troisdorf-Mitte.


Schulleiterin Möller erhielt eine Porträt-Collage aus zahllosen einzelnen Schülerporträts

Geschenke zum Abschied: Annemarie Möller nimmt Präsente der Stadt aus der Hand von Erstem Beigeordneten Heinz Eschbach und Schulamtsleiter Karl-Heinz Theus entgegen

Wehmütiger Abschied: v.l. Britta Sönksen, Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski, Erster Beigeordneter Heinz Eschbach und Schulamtsleiter Karl-Heinz Theus

Inmitten von Sternen und Schülern: Britta Sönksen bei ihrer Abschiedsfeier in der Sternenschule

Fotos: Stadt Troisdorf

Erster Beigeordneter Heinz Eschbach lobte als zuständiger Schuldezernent die Leistungen von Annemarie Möller, die die Schule Im Laach zu einer Förderschule zum Vorzeigen gemacht habe. Die Schule sei innen wie außen eine moderne Bildungseinrichtung geworden.

„Sie haben immer aufmerksame Wertschätzung, heitere Zuversicht und rheinische Gelassenheit ausgestrahlt. Das hat nicht zuletzt der Schule gut getan. Und das schon sehr früh. Vor 40 Jahren haben Sie Im Laach als Lehrerin angefangen und zehn Jahre später, 1982 wurden Sie bereits Rektorin“, ehrte Erster Beigeordneter Heinz Eschbach die Pensionärin.

„Über eine Lieferung aus der Schule habe ich mich immer ganz besonders gefreut: über die unterhaltsame Schülerzeitung. Daneben gab es freilich auch noch ein rühriges Theaterleben an der Schule, das für das Selbstbewusstsein der Schüler ganz wichtig war. Das ist sicher auch Vorbild für andere Schulen“, erhoffte Eschbach.

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Britta Sönksen, die selbst als Kind die Volksschule in Spich besucht hatte, war seit 1999 Schulleiterin in der Grundschule Kriegesdorfer Straße, für die sie zusammen mit Kindern und Eltern den Namen „Sternenschule“ kreierte, den Umbau und die Einrichtung der Lernwerkstatt leitete. Sie will sich in Zukunft besonders ihren Enkelkindern widmen.

„Nicht nur die Spicher Eltern sind von Ihrer Arbeit begeistert und überzeugt, da gab es immer einen herausragenden Zuspruch. Auch Ihre Kolleginnen und Kollegen haben immer gerne mit Ihnen zusammen gearbeitet und Ihre pädagogischen Fähigkeiten gewürdigt. Mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen, mit Schwung und Humor und vielen kreativen Ideen haben Sie die Schule geleitet“, würdigte Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski ihre Arbeit.

Beide Schulleiterinnen haben das städtische Projekt Troisdorfer Ganztag TROGATA mit Elan, Ideen und Begeisterung an der jeweiligen Schule mitgetragen und organisiert. Dafür und für die Sanierung der Schulen hatte die Stadt kräftig investiert. Die Modernisierung der 22 Troisdorfer Schulen wird fortgesetzt, auch wenn Annemarie Möller und Britta Sönksen nicht mehr aktiv daran beteiligt sein werden. Infos der beiden Schulen unter www.sternenschule.de und www.schule-im-laach.de.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 044/2012 vom 31. Januar 2012:

Abwasser XXL - Ausbau des Kanalnetzes

Ziethenstraße und Von-Werth-Straße bis Juli gesperrt

Weil die  Hauptabwasserkanäle ausgetauscht und weitere Versorgungsleitungen  erneuert werden müssen, werden die Ziethenstraße und die  Von-Werth-Straße in Troisdorf-Oberlar in mehreren Bauabschnitten  gesperrt. Die Baumaßnahme findet vom 13. Februar bis voraussichtlich  Ende Juli 2012 statt.

Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehende Regelung und um besondere Rücksichtnahme im betroffenen Wohngebiet. Die  Straßennamen erinnern an die beiden Generäe Jan von Werth und Hans  Joachim von Ziethen aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 041/2012 vom 30. Januar 2012:

Karneval auf Troisdorfer Straßen:

Altweiberfest auf der Christian-Esch-Straße

Weil viele  Sieglarer Jecken zum Altweiber-Straßenfest erwartet werden und das  Festzelt vor der VR-Bank Rhein-Sieg auf der Christian-Esch-Straße in  Troisdorf-Sieglar aufgestellt wird, muss die Straße zwischen Kerpstraße  und Larstraße über Weiberfastnacht, von Mittwoch bis Freitag, 15. bis  17. Februar 2012 gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt kleinräumig. Die Stadt bittet um Verständnis für die Regelung und wünscht viel Spaß beim Feiern.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 034/2012 vom 26. Januar 2012:

Virtuelle Filiale der Stadtbibliothek Troisdorf:

Rund um die Uhr Medien nutzen per Onleihe im Internet

Medien einfach online rund um die Uhr: Das Angebot der  Stadtbibliothek Troisdorf wurde jetzt durch die “Onleihe” erweitert -  die Ausleihe online von Medien im digitalen Bereich. Nach Köln ist die  Troisdorfer Bibliothek die zweite im Regierungsbezirk und die erste im  Rhein-Sieg-Kreis mit einer virtuellen Filiale. Bürgermeister  Klaus-Werner Jablonski startete den neuen zukunftsorientierten Service.


Bibliotheksleiterin Angelika Keller erklärt Bürgermeister Jablonski und weiteren Gästen die Funktionen der Onleihe

Endlich onleihen: v.l. Bibliotheksmitarbeiterinnen Heidrun Heizmann, Jutta  Faulhauer und Angelika Keller, Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski,  Astrid Schulz und Dr. Stephan Kuhnert

Fotos: Stadt Troisdorf

Medien aus einer Hand

Immer mehr Menschen nutzen digitale Informationsangebote. Die  gewünschten Medien können vom Bibliotheksnutzer 24 Stunden unmittelbar  genutzt werden, sofern sie verfügbar sind. Das ist für viele  Berufstätige und Schüler und für kurzfristige Recherchen ein  unschätzbarer Vorteil.

Zudem ist die “Onleihe” auch mobil mit vielen MP3-Playern und  mit verschiedenen E-Book-Readern nutzbar. Für die Nutzer fallen außerdem  keine Säumnis- und Mahngebühren an, weil die Ausleihfrist digitaler Medien am Ende der Nutzungsdauer automatisch erlischt, eine Rückgabe also nicht  erforderlich ist.

Der offizielle Start der Troisdorfer Onleihe fand im Beisein  von Astrid Schulz, Referentin für öffentliche Bibliotheken bei der  Bezirksregierung Köln, Dr. Stephan Kuhnert, Kulturdezernent der Stadt  Troisdorf, und Mitgliedern des städtischen Kulturausschusses statt.  Bibliotheksleiterin Angelika Keller erläuterte das zukunftsweisende  Vorhaben.

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Den veränderten Gewohnheiten des Medienkonsums soll die “Onleihe” dienen, eine Dienstleistung, die die Möglichkeit eröffnet,  digitale Medien wie E-Books, E-Audios, E-Musik, E-Videos und E-Paper  (Tageszeitungen und Zeitschriften) über das Internet für einen  begrenzten Zeitraum herunterzuladen und damit von der Bibliothek “auszuleihen”.

“Unsere Stadtbibliotheken gehen mit der Zeit und passen sich  mutig der Entwicklung an. Sie müssen ja auch Schritt halten, damit sie  ihre Kunden behalten und neue, vor allem junge gewinnen können. Ich habe mir selbst einen E-Book-Reader zugelegt und bin überrascht, wie  praktisch er zu handhaben ist. Das spart viel Platz im Bücherregal”, zeigte sich Bürgermeister Jablonski mit einem Augenzwinkern zufrieden.

Virtuelle Filiale

Der Bibliothekskunde kann jetzt über die Webseite der  Bibliothek Dateien herunterladen, die sonst nur käuflich beim jeweiligen Anbieter oder Verlag erworben werden könnten, und für eine begrenzte  Zeit auf dem eigenen PC nutzen. Nach Ablauf der Ausleihfrist kann die  Datei nicht mehr aufgerufen werden und steht dann für die Ausleihe an  andere Kunden zur Verfügung. Mit diesem Dienst eröffnen Bibliotheken  einfach und aus einer Hand eine virtuelle Filiale im Internet.

Der im Rahmen des Ausleihens zulässige Nutzungsumfang des  jeweiligen Mediums wird durch das Digital Rights Management-System  (DRM-System) sichergestellt, das die digitalen Medien gleichzeitig gegen unbefugte Nutzung schützt. Vor der Nutzung des “Onleih-Angebots” ist  eine Registrierung als Kunde der Stadtbibliothek Troisdorf erforderlich  sowie eine Authentifizierung, die über eine Online-Schnittstelle zum  Bibliotheksmanagementsystem der DiViBib überprüft wird.

Nun stehen in beiden Troisdorfer Bibliotheken für Kunden sieben E-Book-Reader zum Ausprobieren zur Verfügung, damit interessierte  Benutzer sich ohne finanziellen Aufwand mit dem digitalen Lesen vertraut machen können. Die Kosten zum Start des Projekts belaufen sich auf  36.000 Euro, das Land NRW übernimmt 60 % und damit 21.500 Euro. Die  Folgekosten mit laufender Erweiterung des digitalen Medienbestands (ca. 5 % des jährlichen Gesamt-Medienetats) sowie die monatlichen  Betriebskosten der Onleihe in Höhe von 570 Euro trägt die Stadt  Troisdorf.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 038/2012 vom 26. Januar 2012:

Neues Angebot in der Kita Am Krausacker II:

Kinder sind im Malspiel-Raum kreativ

Ein Malort für Kinder: Anfang dieses Jahres konnte der neu eingerichtete  Malspiel-Raum in der städtischen Kita Am Krausacker II in  Troisdorf-Bergheim von den Kindern eingeweiht und ausgiebig genutzt  werden. Es ist die erste Einrichtung eines solchen farbenfrohen Raums in einer Troisdorfer Kindertagesstätte.


ST-Malspielraum

Foto: Stadt Troisdorf

Im Dezember  2010 beendete Kita-Leiterin Doris  Seemann die Ausbildung zur Malort-Leiterin bei Arno Stern, dem Begründer der Idee von Malorten und Formulation in Wien. “€žHier geht es nicht  darum, den Kindern Kunst oder Maltechniken nahezubringen. In der  wertfreien Atmosphäre des Malortes steht der Prozess des Malens im  Vordergrund. Wenn Kinder malen, dann spielen sie ein Spiel, das sich auf eine natürliche Weise entwickelt”, formulierte Stern.

Der Förderverein der Tageseinrichtung war von der Idee so  begeistert, dass er sich kurzerhand finanziell an der Ausstattung des  Malspiel-Raums beteiligte. Es wurde ein spezieller Farbpalettentisch  angeschafft, die 18 dazu gehörenden Gouachefarben und die hochwertigen  Pinsel. An drei Tagen in der Woche malen alle Kinder ihre Bilder nach  eigenen Ideen. Es wird im Stehen auf große Bläter gemalt, die mit  Reissnägeln an den Wänden befestigt sind.

Während der Malstunde herrscht eine ruhige, konzentrierte  Atmosphäre im Raum. Jeder ist mit sich und seinem Bild beschäftigt. Nach dem Malspiel verlassen die Kinder den Raum laut Kita-Leiterin Seemann  ausgeglichen und zufrieden.

“Manche möchten gar nicht mehr aufhören, andere summen beim  Malen vor sich hin. Was mich besonders freut ist, dass mit diesem  Angebot nicht nur die kognitiven und motorischen Fähigkeiten gefördert  werden, sondern das Malen auch der Seele gut tut, was beim heutigen  Bildungseifer fast vergessen wird”, gibt Doris Seemann zu bedenken.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 055/2012 vom 06. Februar 2012, 15:17 h:

Projekt Naturerbe und Portal Wahner Heide:

Ab in die Heide - Neue Wanderungen und Radtouren

Das Regionale-2010-Projekt „Nationales Naturerbe Königsforst – Wahner Heide“ mit dem geplanten Portal samt Ausstellung auf Burg Wissem wird weiter entwickelt. In diesem Rahmen werden die vielseitigen naturnahen Veranstaltungen in der Wahner Heide fortgesetzt. Es sind Angebote der an dem vielseitigen Projekt beteiligten Vereine und Verbände in Troisdorf wie dem Bündnis Heideterrasse, dem NABU Köln und Rhein-Sieg, dem Bundesforstamt, der Kreativ-Werkstatt Troisdorf, der VHS und anderen.

Jetzt liegt die aktuelle praktische Programmübersicht vor, die sämtliche Veranstaltungen im Verlauf des 1. Halbjahrs 2012 vorstellt. Angegeben werden auch die Kosten, die Treffpunkte und Anmeldeformalitäten. Leicht und ohne Umwege findet man alles Wissenswerte über Exkursionen, Radwanderungen, Heidespaziergänge, Angebote für Kinder, naturkundliche und geschichtliche Vorträge.

Die Informationen stehen auf der städtischen Webseite unter www.troisdorf.de als pdf-Datei zum Herunterladen bereit. Die Broschüre ist kostenlos im Rathaus Kölner Str. 176, erhältlich. Auskunft gibt die Koordinatorin für das Portal Wahner Heide auf Burg Wissem, Beate von Berg, unter Tel. 02241/900-425, E-Mail: vonbergb@troisdorf.de.

Zu den Angeboten gehören unter anderem die beliebten kostenlosen und regelmäßig durchgeführten Spaziergänge in der Wahner Heide, der nächste am 4. März 2012.

 

Am Sonntag, 26. Februar 2012, um 11.00 Uhr ab Parkplatz am Aggerstadion, Taubengasse in Troisdorf-Mitte,

findet als nächster Termin die Exkursion für Kinder „Walddetektive – der Natur auf der Spur“ des Vereins Kinderkulturwelt statt. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Anmeldung unter Tel. 02241/2591111. Infos zu den Heide-Projekten unter www.wahnerheide-koenigsforst.de.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 056/2012 vom 07. Februar 2012, 12:58 h:

Troisdorfer Narren stürmen das Rathaus:

Alaaf, Rathaus-Alarm und Ähzezupp

Die Troisdorfer Narrenschar hat es wieder einmal mit närrischen Liedern und viel Konfetti geschafft: Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski musste die Macht im Rathaus an die Jecken abgeben, nachdem Dreigestirne und Prinzenpaare mit ihrem jeweiligen Gefolge auf ihn eingestürmt waren. Da nutzten auch gute Worte und die Eiseskälte nicht zur Abschreckung. Zur Belohnung gab es Bützjer, Kölsch und heiße Erbsensuppe.


Fotos: TroPhoto Schumpe

Die Karnevalsgesellschaften stellten sich schwungvoll im Rathaus-Foyer vor und regten zum Schunkeln an

Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski wurde umringt von vergnügten Närrinnen und versuchte vergeblich, das Rathaus zu verteidigen

Prinz Michael I. (Marner) aus Troisdorf-Mitte führte humorvoll den närrischen Ansturm

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Die anderen Karnevalsgesellschaften folgten lautstark, vergnügt und mit kräftiger musikalischer Unterstützung. Schließlich wurde im Foyer des Rathauses getanzt, geschunkelt und gesungen was das Zeug hielt, während sich die Dreigestirne und Prinzenpaare aus acht Stadtteilen mit ihren KGs präsentierten. Das DRK Troisdorf kredenzte unterdessen wohlgemut 500 Portionen leckere Erbsensuppe unter dem Motto „Alaaf un Ähzezupp“, damit sich alle aufwärmen und für die Session stärken konnten.

Peter Sonnet

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Zwar hatte sich der Bürgermeister warm angezogen und vor dem Gebäude an der Kölner Straße standhaft platziert, weil er die Erstürmung des Rathauses schon erahnt hatte. Aber mehrere hundert bestens gelaunte Karnevalisten in Feierstimmung waren dann doch zu viel jecke Kraft. Obendrein war Martina Jablonski, die Gattin des Bürgermeisters, auch noch überrumpelt und dreist als Geisel genommen worden. Da war der hilflose Widerstand der Stadtverwaltung endgültig gebrochen.

Während die Adjutanten den Bürgermeister im wahrsten Sinne des Wortes auf den Arm nahmen, ergriff Prinz Michael I. die Gunst der Stunde mitsamt symbolischem Rathausschlüssel und besetzte mit seinem raderdollen Gefolge das festlich geschmückte Gebäude.

Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 061/2012 vom 09. Februar 2012, 11:43 h:

Vier Kindertagesstätten trafen sich zum Gesang:

Kinder ließen die Hütte erklingen

Es ist schon stimmkräftige Tradition: Die Kinder und Erzieherinnen aus den drei städtischen Kindertagesstätten Curieweg, Robert-Müller-Platz und Daimlerstraße sowie aus dem katholischen Kindergarten Zum heiligen Herz-Jesu, allesamt aus Troisdorf-Friedrich-Wilhelms-Hütte, haben sich kürzlich zum 5. Mal zum gemeinsamen Singen "Die Hütte singt" vor der Kita Robert-Müller-Platz getroffen.


Zum 5. Mal trafen sich die Kitas aus Friedrich-Wilhelms-Hütte zum gemeinsamen open-air-Singen

Foto: Stadt Troisdorf

ST-FWH-Winterlieder

„Passend zur Jahreszeit und den winterlichen Liedern war es von den Temperaturen her recht kühl. Dennoch sangen die Kinder die gemeinsam gelernten Lieder laut mit, um Eltern und Anwohner zu erfreuen“, berichtete Beate Hecht, die Leiterin des Familienzentrums Kita Daimlerstraße. Das traditionelle Anfangslied „Ich will euch begrüßen“ und das Schlußlied „Arrivederci und Bye-Bye“ konnten alle zusammen open air begeistert anstimmen. Beteiligt waren rund 200 Kinder aus dem Stadtteil. Infos über die 40 Troisdorfer Kitasunter www.kindergaerten-troisdorf.de.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 063/2012 vom 09. Februar 2012, 10:00 h:

Natumi AG baut Werk im IndustrieStadtpark:

37 Millionen Liter Sojamilch fließen bald in Troisdorf

Der IndustrieStadtpark an der Mülheimer Straße in Troisdorf-Mitte ist in Bewegung, ein weiterer Schritt zu einem attraktiven Gewerbepark ist erfolgt: Im Oktober 2011 hat die KH Real Estate GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Koramic Real Estate aus Belgien, als Investor für die Natumi AG aus Eitorf von der städtischen Tochtergesellschaft TroPark GmbH ein Grundstück mit einer Größe von ca. 28.900 qm erworben. Natumi baut neu in unserer Stadt.

Natumi ist ein leistungsstarkes innovatives Unternehmen der Lebensmittelindustrie. Das Unternehmen produziert und vermarktet europaweit hochwertige alternative Milchprodukte auf Basis von Soja, Reis, Hafer und Dinkel. Neben Eigenmarken wie „Rice Dream“ und „Oat Dream“ produziert Natumi auch für große Handelsmarken..


Kosteten die schmackhaften Natumi-Getränke: v.l. Peter Blatzheim, Marc Vankeirsbilck, Ralf Thirion, Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Diana Grass (Natumi)

Foto: Stadt Troisdorf

Partner des Naturkostfachhandels

Gegründet wurde das Unternehmen 1999. Seit 2002 bietet Natumi unter gleichnamiger Eigenmarke dem europäischen Naturkostfachhandel ein breites Sortiment hochwertiger und innovativer Milchalternativen in Bio-Qualität. 2004 schloss sich NATUMI der amerikanischen Hain Celestial Gruppe an, zu der auch das belgische Traditions-Naturkostunternehmen LIMA gehört.

Glücklich über die Neuansiedlung eines neuen innovativen Unternehmens aus der Lebensmittelbranche zeigten sich  Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und TroiKomm-Geschäftsführer Peter Blatzheim. „Durch die intensiven Sanierungsmaßnahmen der letzten fünf Jahre,  deren Kosten weit im zweistelligen Millionenbereich liegen, können Unternehmen jetzt überaus attraktive Baufelder im IndustrieStadtpark angeboten werden“, erklärte Jablonski.

ST-Sojamilch

Da die derzeitige Produktionsstätte der Natumi AG in Eitorf keine der dringend benötigten Kapazitätssteigerungen mehr zulässt, wird Natumi seinen gesamten Standort mit Produktion, Lager und Verwaltung nach Troisdorf verlegen. Gemeinsam mit der Koramic Investment Group wird Natumi auf dem Grundstück einen hochmodernen 11.900 qm großen Gebäudekomplex errichten, in dem künftig die Herstellung und Abfüllung auf zwei Fertigungsanlagen und zwei Abfülllinien möglich sein wird.
 

Investitionen von 20 Mio. Euro

Die zunächst geplante Produktionskapazität liegt bei 50 Millionen Litern pro Jahr und lässt sich jederzeit noch erweitern. Die Gesamtinvestitionen werde inklusive der Produktionsanlagen „ca. 20 Millionen Euro betragen“, erläuterte Koramic-Geschäftsführer Marc Vankeirsbilck. Durch den Standortwechsel und die damit einhergehende Produktionsausweitung wird Natumi ca. 25 neue Arbeitsplätze schaffen.

„Die „Entscheidung für Troisdorf ist aufgrund der sehr guten Erreichbarkeit mit dem ÖPNV, des hohen Fachkräftepotentials, der zentralen Lage im Ballungsraum Köln/ Bonn und der guten Zusammenarbeit mit der TroPark GmbH und der Troisdorfer Wirtschaftsförderung gefallen sei“, berichtete Ralf Thirion, Standortleiter der Natumi AG.

Der Baubeginn ist für März 2012 geplant, die ersten Maschinen werden bereits im Juli geliefert und im Januar 2013 soll bereits die Produktion starten. Wirtschaftsförderer Jürgen Sturm weist darauf hin, dass im IndustrieStadtpark erschlossene Grundstücke mit insgesamt noch ca. 10 ha Nettobauland für die Ansiedlung von Unternehmen zur Verfügung stehen, deren Parzellierung sich ganz nach den Wünschen der Investoren richtet. Informationen unter www.trowista.de.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 065/2012 vom 13. Februar 2012, 11:08 h:

Enge Kommunikation von Stadt, Schulen und Betrieben:

Schüler machen Turbo-Praktikum und Test-Bewerbung

Kommunikationstraining, Bewerbungsgespräche und ein Turbo-Praktikum in zwei Tagen gehörten immer dazu: Zum siebten Mal laden das städtische Jugendbüro für Ausbildung und Beruf a&b und die Realschule Heimbachstraße die 125 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 zu „Berufsfindungstagen“ ein. Seit 2005 kooperieren die Schule, das Jugendbüro sowie etliche Troisdorfer Firmen und Einrichtungen eng und erfolgreich, um jungen Menschen die Wege ins Berufsleben zu verdeutlichen.

„Die Schüler sind überrascht, was beim Bewerbungstraining in den Firmen auf sie zukommt. Da erleben sie die Realität, allerdings nur kurz“, erläutert Lehrerin Dorothee Rottländer, die das Projekt an der Schule koordiniert. Die 14 bis 16 Jahre alten Schülerinnen und Schüler, die mit der Fachoberschulreife eine Ausbildung beginnen wollen, erhalten einen realitätsnahen Einblick in die komplexe Arbeitswelt, sei es im kaufmännischen und Verwaltungsbereich, im gewerblich-technischen und im sozial-pflegerischen Arbeitsbereich.

In der Woche vom 27. Februar bis zum 2. März 2012 werfen die Schüler Blicke in die Berufswelt und erstellen jeweils eine Bewerbungsmappe für einen angestrebten Ausbildungsberuf bei einem der Kooperationsbetriebe.

Die werten die Unterlagen aus, führen einen Einstellungstest oder ein Vorstellungsgespräch mit dem Schüler durch und geben anschließend eine bewertende Rückmeldung. Das ist die Verbindung von Realität und Simulation, von den Beteiligten kurz und flott „ReSi“ genannt. Dabei geht es um 17 Ausbildungsberufe von A bis Z, vom Altenpfleger bis zum Zerspanungstechniker.

Kooperationspartner des Jugendbüros und der Schule sind in Troisdorf das Aggua Erlebnisbad, Johanniter-Akademie (Altenpflege), balladins Superior Hotel, Deutsche Post, , dm Drogeriemarkt, Böhm Elektrobau, Gutzeit Catering, Firma Formel D, städtische Kitas, Firma Reifenhäuser, Rhein-Erft-Akademie, Stadtverwaltung, TroiKomm, Kuraray Europe Trosifol, Berufskolleg Sieglar, BEK sowie in der Region Deutsche Welle Bonn, Firma Walterscheid Lohmar, DB Fernverkehr AG Köln und Hochschule Bonn/Rhein-Sieg Campus Rheinbach.

Informationen über das Jugendbüro a&b (Ausbildung und Beruf), einer Einrichtung des Jugendamts Troisdorf, mitsamt einer Liste freier Ausbildungsstellen erhält man im Netz unter www.troisdorf.de unter der Rubrik Familie/Bildung. Das Jugendbüro hat seinen Sitz im Stadtteilhaus des Jugendamts in Troisdorf-Friedrich-Wilhelms-Hütte, Lahnstr. 18, mit den Mitarbeitern Annemarie Nagel-Meier, Tel. 02241/900-599, und Reiner Stedtnitz, Tel. 02241/900-503.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 067/2012 vom 14. Februar 2012, 18:18 h:

Stadt Troisdorf kümmert sich um Baumpflege:

Baumtausch - kranke Bäume im Stadtgebiet werden ersetzt

An verschiedenen Troisdorfer Straßen müssen in den nächsten Wochen Bäume gefällt werden. Sie sind teilweise abgestorben, sind stark beschädigt und beeinträchtigen die Verkehrssicherheit für Passanten und Autofahrer. „Bäumchen wechsle Dich“: Die Arbeiten finden im Rahmen des umfangreichen Troisdorfer Baumaustausch-Programms statt, in das die Stadt 100.000 Euro investiert. Nach festgelegten Prioritäten und Kriterien werden alte gegen junge gesunde Bäume im Verhältnis vier neue gegen drei alte ausgetauscht. Das dient nicht zuletzt der Pflicht der Stadt zur Grünerhaltung und Verkehrssicherung an Straßen und Plätzen. Die Anwohner wurden zuvor an der Planung beteiligt.

Die nächsten Baumpflegearbeiten betreffen die Stadtteile Bergheim, Friedrich-Wilhelms-Hütte, Troisdorf-Mitte und -Rotter See. Am Nachtigallenweg in Troisdorf-Bergheim oberhalb des Diescholls, zwischen der Brücke über die L 269 und dem Meisenweg, müssen einige Gehölze und Bäume entfernt werden, um eine Hangsicherung zum Diescholl hin herzustellen. Die bisherige bauliche Sicherung des steilen Abhangs zwischen Glockenstraße und Meisenweg wird damit fortgeführt. Die Maßnahme ist mit dem Landschaftsbeirat des Rhein-Sieg-Kreises abgestimmt. Die Arbeiten beginnen in dieser Woche und dauern voraussichtlich bis zum 2. März 2012. Auskunft gibt Ralph Zimmer im Troisdorfer Rathaus unter Tel. 02241/900-711.

An der Kurt-Schumacher-Straße, Ecke In den Hecken in Troisdorf-FWH, müssen an der Kreuzung zwei Ahorne, eine Platane und eine Linde entfernt werden, die zu massiven Schäden an den befestigten Flächen geführt haben. Die Arbeiten werden am 16. Februar 2012 durchgeführt. Im Frühjahr bzw. Sommer werden die Flächen entsprechend hergestellt. Im Herbst 2012 werden als Ersatz drei Winterlinden gepflanzt.

An der Matthias-Langen-Straße und in der Straße Zum Altenforst in Troisdorf-Mitte werden sechs bzw. sieben Platanen entfernt. Für die Arbeiten werden beide Straßen am 24. Februar 2012 komplett gesperrt. Im Frühjahr bzw. Sommer werden die Flächen entsprechend hergestellt. Im Herbst 2012 werden als Ersatz in der Matthias-Langen-Straße Rot-Ahorn-Bäume, an der Straße Zum Altenforst Eschen gepflanzt.

Schließlich werden am Lübecker Weg in Troisdorf-Rotter See in dieser Woche bis zum 24. Februar 2012 sechs Erlen entfernt. Im Frühjahr bzw. Sommer werden auch hier die Flächen entsprechend hergestellt, um im Herbst 2012 als Ersatz sechs Säulenhainbuchen zu pflanzen. Auskunft über das ambitionierte Baumtausch-Programm gibt Dr. Hans-Bernd Bendl im Rathaus unter Tel. 02241/900-710. Die Stadt bittet um Verständnis für vorübergehende Beeinträchtigungen und kurzzeitige Straßensperrungen, die dem Erhalt einer weiterhin prächtig grünen Stadt dienen.

Peter Sonnet

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Stadt Troisdorf  - Pressemitteilung Nr. 067/2012 vom 14. Februar 2012, 16:38 h:

Stadt Troisdorf kümmert sich um Baumpflege:

Bäume der Straße Zum Altenforst werden beschnitten

In der Straße Zum Altenforst zwischen Brunnenstraße und Königsberger Straße in Troisdorf-Mitte müssen die Bäume beschnitten werden. Das dient der Verkehrssicherheit von Passanten und Autofahrern. Dazu wird der Straßenabschnitt

am Freitag und Samstag, 24./25. Februar 2012,
jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr gesperrt.

Die Umleitung erfolgt von der Brunnenstraße aus über Zum Altenforst, Am Burghof und Taubengasse bis zur Königsberger Straße und umgekehrt. Die Stadt bittet um Verständnis für die zweitägige Regelung und um besondere Rücksichtnahme.

Peter Sonnet

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